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Glaube

Wahrheit 41 – Glaube

Ich glaube daran,
dass alles was passiert, seinen Grund hat,
dass sich manche Menschen verändern, damit ich lerne, jemanden gehen zu lassen,
dass Dinge falsch laufen, damit ich die Richtigen zu schätzen weiß,
dass ich Lügen geglaubt habe, nur um daraus zu schließen, dass ich nicht jeden vertrauen kann.
Und manchmal müssen gute Dinge vorbei gehen,
damit Bessere folgen können.


Man kann an Vieles glauben

Zum Beispiel glaube ich daran, dass jeder Mensch vollkommen unschuldig das Licht der Welt erblickt und erst durch sein Umfeld, seine Erziehung, seine Erfahrungen und seine Reaktionen darauf, zu dem Menschen entwickelt, der er letztendlich ist, aber das das kleine unschuldige Wesen noch tief in uns verborgen existiert. Wir brauchen es nur finden.

Ich glaube auch fest daran, dass wir immer noch mehr von dem bekommen, worauf sich unsere Gedanken richten, egal ob es sich um Positives oder Negatives handelt. Deshalb plädiere ich auch für andere Denkweisen, als die allgemein üblichen, selbst wenn es sich um Wirtschaft oder Politik handelt. Damit wir mehr von dem bekommen, was wir wollen und weniger von dem, was wir nicht wollen.

Und ich glaube daran, dass wir in unserem Leben immer wieder vor der Wahl stehen, welchen Weg wir als Nächstes einschlagen wollen. Und genau dann, wenn wir den “falschen” gewählt haben, zeigt uns das Leben “freundlicherweise” auch, was daran falsch ist, sodass wir uns neu entscheiden können. Wenn wir uns darauf einlassen, können wir auf dieser Art viel lernen.


Man kann auch von Vielem überzeugt sein

Ich bin überzeugt, dass wir nicht grundlos leben, sondern dass wir zurück zu unserem Ursprung finden sollen. Zu einem Dasein, was andere Menschen und Situationen genauso wahrnimmt, wie sie eben sind und sie auch genauso akzeptiert, ohne sie zu interpretieren oder zu bewerten und ohne sich schuldig oder als Richter zu fühlen.

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir viel zu oft viel zu viel persönlich nehmen. Dabei haben die Handlungen und Worte anderer Menschen rein gar nichts mit uns selbst zu tun, denn es sind deren Gedanken und wir brauchen uns weder dafür zu rechtfertigen, noch deswegen zu verbiegen oder schlecht zu fühlen.

Und ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass wir aufgefordert sind, gerade in unseren Beziehungen zu anderen Menschen, so lange Fragen zu stellen, bis alle beantwortet sind, um auf gar keinen Fall voreilige Schlüsse zu ziehen. So wäre deutlich mehr Wahrheit, Harmonie und Frieden in unserem Leben.

Wenn wir dann noch alle versuchen würden, unsere Worte mit mehr Bedacht zu verwenden, um weniger verletzend, boshaft oder sogar böse gegenüber den Menschen in unserem Umfeld zu sein. Dann bin ich überzeugt, dass sich statt Zwietracht, Neid und Egoismus viel mehr Selbst- und Nächstenliebe breitmachen könnte und mehr Unterstützung existieren würde, denn jeder braucht mal die Hilfe eines anderen.


Eine Lebensaufgabe – Geduld

Es ist nicht einfach, sich von gewohnten Denk- und Verhaltensmustern zu trennen und ganz neue zu leben. Aber ich glaube daran, dass es jede Anstrengung wert ist, sich auf den Weg zu machen, um ein besserer Mensch zu werden (Natürlich immer nur im Vergleich mit sich selbst!) und an einer besseren Welt mitzuwirken, in der inzwischen so viel in Schieflage geraten ist.


Und NUR wir können etwas verändern, es liegt in unserer Verantwortung,
indem wir bei uns SELBST anfangen. ICH arbeite daran.
Bist DU auch dabei?


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